open office

Ähnlich wie im office village strukturiert ein Raum in Raum System die Fläche. Kleine Gruppen sitzen in einer, nun größeren, Loge. So lassen sich Flächen noch intensiver nutzen. Letztlich ist die Raumstruktur einfach günstiger.

 

Die Mitarbeiter sind in Richtung der Akustikwände ausgerichtet, um sich so möglichst wenig zu stören. Dennoch bleibt der unmittelbare Kontakt zueinander erhalten. Natürlich können die Mitarbeiter innerhalb der Logen auch die typischen "face to face" Blocks ausbilden. Sieht man von den höheren, aber nicht raumhohen Wänden der Struktur ab, erinnert der Grundriss an eine open space Architektur. Vergleicht man das Layout allerdings mit den typischen Blockbildungen (vier Arbeitsplätze) im open
space, fällt der Hauptverkehrsweg schmaler aus.

Dafür entstehen Sekundärflure, die den Verkehr hinter dem Rücken der Mitarbeiter vermeiden und so entscheidend zur Minderung von Störeinflüssen beitragen. Das Raum in Raum System kann die Arbeitsplätze mit Energie, Daten und Licht versorgen. Große Kabelmengen lassen sich an wenigen Stellen in die Traversen einführen und so komfortabel bis an den AP verlegen. Steckplätze stehen wahlweise über oder unter Tisch zur Verfügung.

 

Vorteile:

 

Ähnlich dem office village ist diese Raumform offen, flexibel, kommunikativ und dennoch erfüllt sie das territoriale Grundbedürfnis der Mitarbeiter. Gegenüber dem office village lassen sich hier höhere Belegungsdichten erzeugen. Open office ist eine kostengünstigere Variante des office village.

 

Nachteile:

 

Den Zellenfans wird auch das open office keine ausreichende Intimität bieten.