business club

Ist eine offene Bürowelt, aromatisiert mit der Vision eines englischen Clubs. Man ist Mitglied, aber man ist nicht immer da. Dieses Motto macht deutlich, für welche Zielgruppe diese Planungsvariante geschaffen wurde. Es geht um Arbeitsplätze für Mitarbeiter, die eben nicht so oft anwesend sind. Eine Vertriebsabteilung könnte von einem solchen Club profitieren oder, ganz typisch, Beratungsunternehmen. Das Konzept wurde für Mitarbeiter geschaffen, die ihre Leistung beim Kunden bringen und doch dann und wann einen Arbeitsplatz im Unternehmen benötigen.

 

Es geht um desk sharing, es geht darum, einen AP mehrfach zuzuweisen und Flächen intensiver zu nutzen. Der Mitarbeiter fährt mit seinem Caddy zu einem AP seiner Wahl. Dort arbeitet er konzentriert für sich, erarbeitet ein Projekt in der Gruppe oder tauscht sich im Work Cafe aus. Möbel sind flexibel, austauschbar und stehen auf Rollen.

Die Bürolandschaft bietet unterschiedliche Bereiche wie Lounches, Telefonzellen oder Konferenzräume. Anstelle von persönlichen Arbeitsplätzen bieten business clubs eine Vielfalt von Arbeitsorten, die je nach Tätigkeit und Arbeitsstil zeitweise genutzt werden.  

                  

Ein Raum in Raum System eignet sich besonders, Gestaltungsansätze zu finden, losgelöst von den Zwängen des Baukörpers. silent cubes bieten Raum für ungestörte Konferenzen während „draußen“ lebendige Gruppen und konzentrierte Kollegen ihrer  Tätigkeiten nachgehen. Der ungezwungene Austausch mit Kollegen steht für die Büro Raum Form im Vordergrund. Raumsituationen, wie diese Meeting Lounge, sind an solche Anforderungen angepasst. Sollten längere und intensive Telefonate mit Kunden notwendig werden, bieten Telefonzellen den entsprechenden Rahmen. Ganz im Sinne eines Clubs vergleicht sich diese Büro Raum Form nicht mit anderen.

 

Vorteile:

 

Eine moderne Büro Raum Form verlangt nach Transparenz und Kommunikationsfähigkeit. Eine hohe AP Dichte ist möglich.

 

Nachteile:

 

Der Arbeitsplatz im Team bietet mäßige Rückzugsmöglichkeiten.