Akustischen Störungen entgegenwirken.

Durch den Einsatz einfacher Raumgliederungssysteme können visuelle Störungen vollständig eliminiert werden. Akustische Störungen hingegen, bedürfen komplexerer Lösungen. Nachfolgendes Beispiel zeigt, wie Störfaktoren so weit wie möglich ausgeschaltet werden, indem Lärm verursachende Geräte und stark frequentierte Verkehrswege akustisch abgegrenzt wurden:

Dabei ist es besonders wichtig die s.g. Direktschall-Übertragung einzudämmen bzw. zu unterbinden. Die wir mittels schallabsorbierenden Raumgliederungssystemen, die zwischen der Schallquelle und dem Empfänger aufgestellt werden, ermöglicht. Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn Personen gut abgeschirmt in so genannten „akustischen Schattenzonen" arbeiten.


Die Richtlinie VDI 2569 empfiehlt für den Hintergrundgeräuschpegel eine Bandbreite von 35 bis 45 dB (A). Als sinnvolle Lösung sollen möglichst viele schallreflektierende Flächen in absorbierende Flächen „umgewandelt“ werden und auch freie Oberflächen der Möbel sowie der Raumgliederungssysteme zur Schallabsorption genutzt werden.

Raumgliederungssysteme müssen demnach eine sehr hohe schallabsorbierende Qualität haben. Mit ihnen lassen sich Schallquellen flexibel abschotten und direkte und indirekte Schallübertragungswege unterbrechen.

 

Der Aufwand rechnet sich: Denn in Räumen ohne visuelle und akustische Störungen werden physische und psychische Belastungen vermieden und somit die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit gestärkt, Fehlerquoten reduziert und die Arbeitsqualität- und effizienz maßgeblich gesteigert.

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